Neuigkeit: Verkauf gebrauchter Schulbücher auf dem Sommerfest am Di, den 18.07.17. Bei Interesse, bitte die Bücher - versehen mit Namen, Telefonnummer und Preis - in der Schulbücherei abgeben.
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Für den Austausch werden in der Regel Schülerinnen und Schüler der 9.-11. Klassen ausgewählt. Wer interessiert an dem Austausch ist, kann sich bereits in der 8. Klasse auf eine Anmeldeliste setzen lassen.

Der Austausch ist sowohl für Schüler mit erster als auch mit zweiter Fremdsprache Französisch geeignet. Vorbedingungen sind nicht in erster Linie die guten Sprachkenntnisse, sondern die Bereitschaft, sich auf andere Menschen, andere Lebenssituationen in den Gastfamilien einzulassen, Interesse an dem Austausch mit den Menschen in Frankreich zu haben, Interesse an kulturellen Veranstaltungen und die Bereitschaft, bei dem Besuch der Gäste in Berlin einige Zeit zu investieren.

Für weitere Informationen stehen die zur Zeit die Partnerschaft betreuenden Lehrer Bernd Müller und Claudia Brüggemann gerne zur Verfügung.


Gedanken einiger Schülerinnen und Schüler des Lycée Bartholdi nach ihrem Aufenthalt in Berlin im Oktober 2001:


"Wann fahren wir zurück? Es war fabelhaft, ich wäre bereit nächste Woche wieder nach Berlin zu fahren. Bei der ersten Debatte im Bundestag haben wir nichts verstanden, deswegen fand cih das weniger interessant. Am Freitagabend, wo wir zum ersten Mal zusammen waren, haben wir uns besser kennengelernt, die Berliner waren anders, freundlicher, lockerer, entspannter als in ihrer Familie."

"Ich bedaure, dass die Franzosen und die Deutschen bei diesem ersten Abend jeweils unter sich geblieben sind, dass sie sich nicht gemischt haben und dass sich erst am Mittwochabend gelockert hat."

"Es war ein schönes Erlebnis. Auch die Schüler aus Colmar haben sich während des Aufenthaltes besser kennengelernt, als wenn sie sich nur in der Schule treffen würden. Ich war bei einer sehr sympathischen Familie untergebracht. Es war auch spannend für mich, all die schönen Gebäude, die Geschäfte, die moderne Architektur, insbesondere den Potsdamer Platz zu entdecken."

"Die Berliner essen dauernd, pausenlos, vor allem wenn sie unterwegs sind oder bei einer Besichtigung. Wir mussten übrigens immer laufen, viel laufen, schnell laufen ..."

"Auch das jüdische Museum war lehrreich. Als ich den Holocaustturm betrat, wurde mir plötzlich kalt, ich spürte Beklommenheit und Platzangst."