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Französischgrundkurs 12. Jahrgang (2007/2008)

Paris, je t´aime!

Nach einem circa 2 Stunden andauerndem Flug sind wir nach monatelanger Vorbereitung und Vorfreude am Montag, den 29.6.09 in Paris angekommen. Alle zwar sehr verschlafen, weil wir uns schon um 5 Uhr morgens (!) am Flughafen Tegel getroffen hatten, aber was macht man nicht alles für die Stadt der Liebe, vor allem im Sommer!
 Nachdem wir ziemlich lange mit dem Pariser Bus im Stau standen, sind wir endlich im Hotel Charma, welches sich im Osten der Stadt befindet, angekommen. Leider waren unsere Zimmer noch nicht bezugsfertig also hieß es erstmal in den nächst gelegen Park zu gehen und die Sonne zu genießen (wir hatten jeden Tag über 30° Celsius!). Nachdem wir später unsere Zimmer bezogen hatten, zeigten uns Frau Münkel-Ohlhoff und Herr Klein die Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Bei strahlendblauem Himmel  liefen wir den ganzen Nachmittag und Abend quer durch die Stadt und sahen unter anderem: Hôtel de Ville, Louvre,  Tuileries Place de la Concorde, Champs Élysées und zu guter Letzt natürlich auch den Arc de Triomphe.

Am zweiten Tag unserer Klassenfahrt machten wir wieder einen langen Stadtspaziergang und kamen letztendlich an der Notre Dame an. Vielen war sehr warm und es war uns freigestellt, ob wir mit den Lehrern weiterziehen und uns das Quartier Latin anschauen oder unsere Zeit frei gestalten.
 Einige sind shoppen gegangen. Glücklicherweise war in Paris, der Stadt der Mode, gerade alles stark reduziert, sodass nicht nur wir Mädchen unseren Spaß in den Shops hatten.Am Abend hieß es dann für einige der Gruppe Kultur. Das dachten wir jedenfalls. In dem kleinen Theater sollte uns eigentlich ein französisches Stück geboten werden, dieses Stück hat sich dann jedoch als sehr mittelmäßiger ´Budenzauber´ herausgestellt. Naja, gelacht haben wir trotzdem.

Mittwoch besuchten wir den Louvre. Viele wollten natürlich die Mona Lisa sehen. Der Hype um dieses Bild ist unglaublich, ein kleines Bild in gefühlter 90-Meter-Entfernung, 3000 Leute darum versammelt und letztendlich sieht man nicht viel. Der Louvre ist riesig und wir haben uns alle aufgeteilt, denn jeder wollte sich verschiedene Stilepochen anschauen.Abends wollten wir den berühmten Charme des Sacré Cœurs genießen, doch vorher ging es noch in das Viertel Goute d´Or, einem ziemlichen Kontrast zum sonstigen “Glitzer-Paris”.

Als Fazit kann man für die Mädchen sagen, dass man abends dort lieber nicht mit einem kurzem Rock langgeht.
 Auf die Sacré Cœur zu kommen ist gar nicht so leicht ohne zu schwitzen, denn die alte Kirche liegt auf dem Montmartre. Auch unserem Verletzten Anton, der die ganze Reise mit Krücken unterwegs war, gebührt ein großes Lob. Abends dann feierten wir in Finas 18en hinein. Nicht jeder in Paris wird 18! Wir gingen alle in eine Bar, doch davor wurde mit Sekt und leckerem Kuchen angestoßen, nur doof das Fina keinen Sekt mag.

Am Donnerstag gingen wir ins Musée D´Orsay, wo wir uns einige Impressionisten anschauten. Später machten wir eine Bootsfahrt über die Seine, die dann doch gar nicht so schlecht war - man hat ja so das Bild von den typischen Bootsfahrten...
Vom Wasser aus sahen wir endlich den Eiffelturm, das erste Mal von Nahem....

... Und abends fuhren wir alle hin (ohne Lehrer), zum Wahrzeichen der Stadt. Genau um 23 Uhr fing der Eiffelturm an zu glitzern, genau für fünf Minuten. Man kann nicht anders als den Eiffelturm zu lieben. Dieses Schauspiel mit den Lichteffekten sorgte für ein allgemeines: “ Ohhh” “Ahhh” “Guck mal, wie schön! Mach schnell ein paar Fotos!”Bei den “paar Fotos” blieb es dann jedoch nicht. Wir alle machten regelrechte Fotosessions mit und ohne uns auf dem Bild.

Am Freitag noch ein kleiner Abstecher zum berühmten Friedhof Père Lachaise, dann zum Flughafen. Abends um 23 Uhr kamen wir alle wieder etwas braungebrannt in Berlin an.

Die Klassenfahrt mit viel Freizeit fanden wir alle schön und hatten viel Spaß! 

Lena B., Timo L.

Soirée francaise

Nachdem in einigen Berliner Regionen bereits eine Soirée Francaise zur Werbung für Französisch als 1. und 2. Fremdsprache als jährliches französisches Ereignis existiert, wurde in diesem Jahr auf Initiative einer Französisch-Lehrerin der Johann-Peter-Hebel Grundschule in Wilmersdorf auch in unserer Region eine Soirée organisiert.
Hierbei präsentieren sich vorallem die Grundschulen der Region, in denen Französisch als 1. Fremdsprache gelernt werden kann und die weiterführenden Oberschulen.

An den verschiedenen Präsentationen der einzelnen Gruppen, von der 1. bis zur 8. Klasse, kann man sehen, hören und erleben, dass Französisch doch nicht so schwer scheint und außerdem sehr vielseitig ist und großen Spaß macht.

Über die Aktivitäten des Fachbereiches Französisch an der Schiller-Oberschule kann man sich unter den nebenstehenden Punkten informieren.

Auch bei der 2. Soirée der Region Charlottenburg-Wilmersdorf waren unsere Schülerinnen und Schüler vertreten und zwar sogar mit drei Gruppen:

  • Die Gruppe der 7G (2. Fremdpsrache) spielte eine Szene adaptiert an den Lehrbuchtext "Où est le problème?".
  • Die Gruppe der 7G (1. Fremdsparche) stellte französische Abzählreime und die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8E3 einen Sketch vor.

So wurden den Zuschauern schnell wieder klar: Französisch am Schiller-Gymnasium macht Spass!

Am 15. März 2010 wurde in Zusammenarbeit mit den Grundschulen der Region, die Französisch als 1. Fremdsprache anbieten (Johann-Peter-Hebel-GS, Birger-Forell-GS, Carl-Orff-GS und Eichendorff-GS) nach dem großen Erfolg der letzten beiden Jahre erneut eine Soirée Francaise in der Johann-Peter-Hebel-GS organisiert.

Auch unsere Schule war mit einem Beitrag der Klasse 7E2 vertreten. Die Schüler hatten Gedichte selbst geschrieben und stellten diese vor mit dem Titel "1-2-3 poèmes".

In diesem Jahren waren auch eine Vertreterin  des Bevollmächtigten für die deutsch-französische Zusammenarbeit (Senatskanzlei Herr Wowereit) und Francoise Bertrand, die Bevollmächtigte für Sprache und Schule des "Institut Francais de Berlin" unserer Einladung gefolgt.

Ein für Groß und Klein abwechslungsreicher, französischer Abend und ein leckeres französisches Buffet zogen die Besucher schnell in den "französischen Bann".