Neuigkeit: Weihnachtskonzert am Mi, den 13. Dezember 2017 um 19:30 Uhr in der Aula
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Im Zeitraum vom 14.10.- 21.10.06 nahmen die Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrganges des Schiller-Gymnasiums an einem Austausch nach Italien teil, genauer gesagt nach Ferrara.

Ferrara befindet sich in der norditalienischen Region Emilia-Romagna nahe den Städten Venedig und Bologna.

Noch heute ist die Stadt von vielen Bauwerken aus dem Mittelalter und der Renaissance geprägt, wie dem  Palazzo Giulio d'Este und der gothischen Kathedrale San Giorgio.

Eine Besonderheit der heutigen Universitätsstadt Ferrara ist ihre Renaissance-Altstadt, die umgeben ist von einer neun Kilometer langen Stadtmauer.

Ungewohnt für uns war, dass das gängigste Verkehrsmittel das Fahrrad war, mit dem man sich in Ferrara fortbewegte.

Nach einer anstrengenden Anreise wurden wir herzlich am Bahnhof in Ferrara von unseren Gastfamilien empfangen. Wir verstanden uns auf Anhieb sehr gut mit unseren Austauschpartnern, sodass die zuvor verspürten Ängste unnötig waren.

Wir hatten ein so volles Programm, dass sich Heimweh erst gar nicht einstellen konnte.

Zum Beispiel wurden wir persönlich vom ferraresischen Bürgermeister Gaetano Sateriale im Rathaus empfangen und waren dann am nächsten Tag sogar in der italienischen Zeitung. (Hier gehts zum Zeitungsartikel)

Außerdem besuchten wir den Unterricht des wissenschaftlichen Gymnasiums

„A. Roiti“ und unternahmen zahlreiche Ausflüge in die Stadt und die Umgebung.

Eine nennenswerte Exkursion ging in die FIS-Fabrica Italiana Specialità; eine Fabrik in der sie den für Ferrara typischen Lebkuchen herstellen.

 Natürlich durften  bei unserem Programm auch Bologna und vor allem Venedig nicht fehlen.

Doch am meisten begeisterte uns die italienische Küche, vor allem das Eis.

 Die Zeit dort war sehr schön und verging deshalb wie im Flug. Natürlich blieb der Lerneffekt nicht aus: wir gehen nun viel selbstbewusster mit der Sprache um, auch wenn nicht alles perfekt richtig ist.

Wir freuen uns schon sehr auf den Rückbesuch unserer Partner im März kommenden Jahres und üben bis dahin fleißig weiter.

 Natalia Gorzawski und Juliane Rudeck