Neuigkeit: Weihnachtskonzert am Mi, den 13. Dezember 2017 um 19:30 Uhr in der Aula
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Am Strand - Mojito, Mojito, Mojito!

Der schöne Strand von Barcelona zieht sich über mehrere Kilometer lang und liegt unmittelbar in der Nähe des Stadtzentrums. Somit hatten wir jeden Tag die Möglichkeit,  den Tag am Strand ausklingen zu lassen,  - das haben wir selbstverständig auch gerne genutzt .

Der Strand ist alles andere als ruhig.  Am Wochenende strömen die Stadtbewohner zusätzlich zu den Touristen zum Strand. Wir selbst waren am Montag den 6. Juni von12. Uhr bis spät abends am Strand, da das Wetter nicht nur am  Wochenende  großartig war.  Viele Schüler kommen direkt von der  Schule zum Strand. So schön das auch klingen mag, hat der Strand auch einige Nachteile. Es herrscht  eine ständige Belästigung unterschiedlichster Standverkäufer, die unter anderem Henna Tattoos, Massagen, Getränke und sogar selbstgemachte Cocktails insbesondere  Mojitos verkaufen. Auch wir hatten eine sehr interessante Begegnung mit einem Mojito Mixer.  Dieser Mojito Mixer wollte  uns aufgrund unserer Herkunft Deutschland Moijto Getränke umsonst anbieten.  Wir waren uns da am Anfang unsicher ,ob wir wirklich das hätten trinken können, da uns der Mann komisch vorkam. Wir nannten ihn einen kleinen Jungen, der sich freut seinen ersten Cocktail im Buddelkasten zu präparieren. Highlight war sein Spruch Mojito, Mojito, Mojito während er mit seinem Löffel gegen seinen Mixer schlug. Doch  letztendlich  haben sich einige mutige Schüler aus dem Kurs getraut ,dieses interressant  aussehende Getränk  zu probieren  und waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden.   Wir mussten jedoch feststellen, dass die Preise im Vergleich zu Berlin sehr teuer sind.  Experimente mit Henna Tattoos wurden natürlich auch  ausprobiert.  Sport haben wie selbstverständig auch getrieben, wie Beach Soccer, Beach Volleyball oder auch Wasserball im Meer.

Am Strand befinden sich auch zahlreiche Bars, Restaurants und Läden.

Der Park Güell

Nach dem Besuch der Sagrada Famìlia ging es dann zu Fuß weiter zum Park Güell. Dieser Park bot mehrere Möglichkeiten Verknüpfungen zum Unterricht herzustellen. Am Museu Gaudì konnten wir im Garten die Gestaltung von einem Pflanzentunnel in Kettenlinienform bewundern (siehe Bild). Danach wurden dann die fächerübergreifenden Aspekte der Reise aufgezeigt: Der "dekorative Fragmentarismus" mit "kulturübergreifenden Elementen" der katalanischen sowie maurischen Kunst, der die Bänke des 3000m² großen Platzes hinter dem Eingang des Parks schmückt, konnte durch Exkurse in Bildende Kunst und Geschichte erläutert werden. Ein Besuch bei den Calvari, 3 Steinkreuzen auf einem Steinhaufen, welcher sich am höchsten Punkt des Parks befand und eine herrliche Aussicht über Barcelona ermöglichte, rundete schlussendlich den Aufenthalt im Park sowie zugleich den gesamten Tagesausflug ab.