Neuigkeit: Verkauf gebrauchter Schulbücher auf dem Sommerfest am Di, den 18.07.17. Bei Interesse, bitte die Bücher - versehen mit Namen, Telefonnummer und Preis - in der Schulbücherei abgeben.
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(gültig ab 01.08.2002, Stand 05.05.2015) 


  I.   Präambel
 II.   Allgemeine Grundsätze
III.   Organisatorische Regelungen
       1. Regeln für die Anwesenheit
        2. Verantwortung für die Räume
        3. Verhalten in den Unterrichtsstunden
        4. Gestaltung der Pausen
        5. Schulversäumnisse und Beurlaubungen   
        6. Sonstiges
IV.   Maßnahmen zur Durchsetzung   
 V.   Schlussbestimmungen

I.    Präambel

Der Erfolg des Zusammenlebens an des Schiller-Gymnasiums hängt wie in jeder größeren Gemeinschaft davon ab, dass alle Beteiligten sich auf wesentliche Grundsätze verständigen und dass diese durch konkrete Regelungen ergänzt werden.

Die in dieser Schulordnung formulierten Grundsätze sowie das ergänzende Regelwerk sollen dazu dienen, erfolgreiche Unterrichts- und Erziehungsarbeit zu gewährleisten.

Die Anpassung der Grundsätze und Regelungen an die sich ändernden Rahmenbedingungen ist gemeinsame Aufgabe aller Beteiligten.


II.   Allgemeine Grundsätze

Zusammenarbeit


Die Schule ist auf das Vertrauen und die Mitarbeit der Schülerinnen und Schüler, der Lehrerinnen und Lehrer sowie der Erziehungsberechtigten angewiesen.

Gelingen


Jeder ist für das Gelingen von Schule und Unterricht verantwortlich.
Jede Schülerin und jeder Schüler, jede Lehrerin und jeder Lehrer hat sich so zu verhalten, dass der Unterricht erfolgreich ist und störungsfrei und für alle effektiv verläuft.

Freiheit und Verantwortung


Die Schule gibt Freiheit in dem Maß, in dem Verantwortung getragen werden kann.
Wer mitentscheiden will, muss Verantwortung übernehmen. Wer Freiheit beansprucht, muss Regeln anerkennen und befolgen.

Soziales Handeln


Alle bemühen sich um Freundlichkeit, Höflichkeit, Hilfsbereitschaft und Fairness.
Jeder behandelt Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und Erziehungsberechtigte so, wie er behandelt werden möchte, und leistet Hilfe dort, wo ein anderer Hilfe benötigt.

Toleranz und Respekt


Jeder achtet darauf, offen für andere zu sein und den anderen zu respektieren, Selbstvertrauen und Selbstbeherrschung zu entwickeln und Zivilcourage zu zeigen. Bei Auseinandersetzungen suchen wir das direkte Gespräch und nutzen die schulinternen Gremien.

Streiten


Meinungsäußerungen sind erwünscht.
Wer kritisiert, sollte sich im Klaren sein, was er mit dieser Kritik verbessern will. Dann hilft die Kritik allen.

Lernen


Jeder ist für sein Lernen selbst verantwortlich, die anderen unterstützen.
Das eigene Lernen muss mit Kopf, Hand und Herz stattfinden. Lehrerinnen und Lehrer müssen Anregungen und Hilfestellungen geben, die die Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler fördern.

Anerkennung


Lob und Anerkennung motivieren stärker als Tadel. Leistung soll angemessen gewürdigt werden.
Jeder steigert seine Leistung eher durch Ermutigung und persönliche Ansprache und ist dadurch auch eher zur Mitarbeit und Übernahme von Verantwortung bereit.

weitere Schulordnung als pdf